Auszubildende zur Industriekauffrau
Amelie Harders
Wie bist du zu Nordplast gekommen?
Da ich im selben Dorf aufgewachsen bin fiel mir Nordplast als möglicher Ausbildungsplatz ein.
Was sind deine ersten Eindrücke?
Allgemein sehr positiv. Es gibt eigentlich immer was zu tun und der Beruf ist definitiv abwechslungsreicher als man denkt. Allerdings heißt das auch, dass ich noch sehr viel zu lernen habe.
Was macht die Arbeit bei Nordplast für dich besonders?
Wahrscheinlich, dass man sich nie ganz auf eine Abteilung festlegt. Das gilt nicht nur für mich. Schon oft wurde mir von Kollegen berichtet, dass sie abteilungsübergreifend arbeiten, um anderen Kollegen auszuhelfen.
Nordplast in drei Worten?
Familiär, flexibel und entwicklungsfreudig.
Was schätzt du an deinem Team und deinen Kolleginnen und Kollegen?
Ich wurde eigentlich von Anfang an sehr warm aufgenommen und habe mich schnell wie ein Teil des Teams gefühlt. Ich wurde zum einen gut an die Hand genommen, in Form von hilfreichen Tipps und Hinweisen und einer allgemein sehr geduldigen Unterweisung, zum anderen wurde mir aber auch viel Freiheit gelassen auch mal die eigene Initiative zu ergreifen. Dafür bin ich sehr dankbar.
Warum hast du dich für diese Ausbildung entschieden?
Ich wollte generell gerne etwas kaufmännisches machen, da ich der Meinung bin, dass man mit dieser Ausbildung wirklich viel anfangen kann und das eigentlich überall. Meine Wahl fiel im Endeffekt auf Nordplast, weil mir die familiäre Stimmung bei meinem Praktikum sehr gut gefallen hat. Natürlich ist mein kurzer Arbeitsweg auch ein Entscheidungsfaktor gewesen.
Was sind besonders wichtige Schulfächer für diesen Beruf?
Vermutlich Deutsch und Mathematik.
Was würdest du jemandem sagen, der über eine Ausbildung bei Nordplast nachdenkt?
Ich würde der Person definitiv dazu raten. Die Kollegen sind wirklich nett und es wird nie langweilig. Ich habe das Gefühl, dass ich in kurzer Zeit schon viel gelernt habe und, dass meine Arbeit von meinen Kollegen geschätzt wird.
Was ist dein persönlicher Lieblingsmoment bei der Arbeit?
Ohne zu viel zu verraten: Als ich in eine wirklich kuriose Nordplast-Dachboden Geschichte eingeweiht wurde.
Drei Wörter, die Nordplast beschreiben: